Welt: Die Chroniken des Mittellandes
Hier steht einmal für die, die genug Langeweile und Leseausdauer haben der historische Verlauf der Katras-Ebene.
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Die Chronik des Mittellandes
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Die Landung an der Westküste
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Als die Menschen des Geschlechts des heiligen Katras nach Iltoran kamen, wurde ihre Flotte geführt von einer edlen Händlersfrau.
Der Name dieser Frau war Wyntilia, die geschwängert war durch den vierten Spross des heiligen Katras, welcher auf hoher See zwischen Mornas und Iltoran verstarb.
Der Junge den sie gebar trug den Namen “Dogar der Richter”.
Dogar war der erste König der Katras-Menschen auf Iltoran und er war es auch, der sich von dem
Tyrannen Ardegred lossagte, welcher zu dieser Zeit Herr über ganz Mornas war.
Dogar tat dies, um Iltorans Menschen unabhängig vom westlichen Kontinent, zu führen und zu Reichtum und Macht zu bringen.
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Die Zeitzählung geht nach der Krönung Dogars, so begann 22 Jahre nach dem Beginn der Besiedlung Iltorans durch die Menschen das erste Jahr.
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Der erste Orkkrieg
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31 Jahre nach der Landung an der Westküste und nach dem Erbau der Städte Steinhelm und Gandria, also im Jahre 9 nach Dogar, begann der erste Orkkrieg.
Der ganze Osten des Mittellandes war von Orks beherrscht, so ernannte Dogar vier Generäle, dass der Krieg gegen die Orks beginnen konnte.
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Die vier Generäle waren folgende:
Arnulf von Hirsch, der erste Priester Ogons, der während des Krieges seinen Glauben fand;
Obilee von Gishild, die Kisha-Äbtin von Gandria, die zusammen mit Arnulf von Hirsch den Ogonismus begründete;
Smerald, der oberste Exekutor von Steinhelm
und Roland von Zoidberg, der legendäre Waldläufer.
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Der erste Orkkrieg dauerte 8 Jahre, vom Jahr 9 bis zum Jahr 17 nach Dogar.
Die Orks wurden besiegt und der Großteil ihres Volkes floh über das Quamaral-Gebirge in das damals fast unbewohnte Ostland.
Der rest der Orkstämme zerstreute sich so weit, dass sie keine allzu große gefahr mehr darstellten.
Da rief Dogar den Waffenstillstand aus.
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Im laufe der Besiedlung des Ostens der Katras-Ebene, taten sich Obilee von Gishild und Arnulf von Hirsch zusammen und gründeten Neu Gandria.
Sie ließen die erste ogonistische Zauberakedemie erbauen und gründeten den Orden von Gandria.
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Smerald wurde der nachfolger von Dogar, indem er dessen erste Tochter heiratete.
Dies geschah um 24 nach Dogar, und Smerald wurde der neue König.
Sie erkannten den Ogonismus als den Glaube der Katras-Ebene, hielten jedoch weltliche und kirchliche Ämter getrennt.
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Roland von Zoidberg ging in den Süden in die Elfenlande und wurde nie wieder gesehen.
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Das Zwergenbündnis
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Nachdem das gesamte Mittelland durch die Katras-Menschen erschlossen worden war, errichteten sie Grenzposten am Rande des Quamaral-Gebirges, um ein Zurückkommen der Orks zu verhindern.
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Als das Volk von Katras begann, das Gebirge zu erkunden, stießen sie um 32 nach Dogar auf die Zwerge.
Diese lebten in riesigen Tunnelsystemen, tief unten im Gestein, schürften Erze und betrieben sagenhaft gutes Handwerk.
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Die Zwerge waren zwar sehr vorsichtig und ließen keinen der Menschen in ihre Städte, betrieben aber regen Handel mit ihnen.
Der wichtigste Handelspunkt für Menschen und Zwerge war die Stadt Baras, die unweit der Tore von Steinrigge, der Zwergenhauptstadt, erbaut worden war.
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Die geflohenen Orks hatten in ihrer Verzweiflung die Zwerge angegriffen, um sich einen Fluchtweg zu schaffen, also baten die Zwerge, deren damaliger König Togrid Ericson hieß, die Menschen um hilfe um die letzten Orks, die sich noch im Gebirge aufhielten, zu vernichten.
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Und so taten es die Menschen und das erste Völkerbündnis entstand im Jahre 33 nach Dogar.
Katras-Menschen und Zwerge schworen, sich gegenseitig in Kriegen zu unterstützen.
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Der erste Nordkrieg
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Als die Besiedlung in richtung Norden fortschritt, trafen die Katras-Menschen das rauhe Volk der Nordmenschen.
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Da sich der Ogonismus im Katras-Volk sehr großer Beliebtheit erfreute, schrien die Mittelländer nach Krieg, denn die Nordmenschen folgten einem anderem Glauben.
Der Orden von Gandria hetzte das Volk gegen den Norden auf und als schließlich König Smerald um 48 nach Dogar den Krieg erklärte und eine Armee der Zwerge zur Hilfe holte, begann der Ansturm auf den Norden.
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Die Armee aus Zwergen und Menschen wurde angeführt von Paladinen des Gandria-Ordens.
Ihr oberster General war Benning von Hirsch, ein direkter Nachfahre von Arnulf von Hirsch.
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Da die Nordmenschen sich als ein sehr starkes und kriegerisches Volk erwiesen, dauerte es 13 Jahre, bis sie besiegt waren.
Während dieser Zeit verstarb König Smerald und sein Sohn Gundomar wurde um 51 nach Dogar der nächste König von Katras.
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Im Jahre 61 nach Dogar endete der Krieg im Norden mit der Besetzung Firnsteyns, der Hauptstadt der Nordmenschen.
Die Zwerge zogen sich zurück in das Quamaral-Gebirge und überließen das eroberte Land den Mittelländern.
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Die Erbauung Tynsets
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Im Jahre 65 nach Dogar, als Benning von Hirsch das Amt des Obersten Exekutors des Nordens bekam, beschloss er, eine Festung zu bauen.
Sie sollte die Katras-Ebene gegen das Nordland absichern, da die Herrschaft der Mittelländer nicht auf Dauer halten konnte.
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Der kalte Norden machte den Besatzern das Leben schwer.
Die Natur war kaum zu bezwingen und die Mittelländer schafften es nicht, den Norden weiter zu besiedeln als bis zu dem Punkt, an dem Tynset erbaut wurde.
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Benning von Hirsch beschloss, sich aus dem Nordland zurückzuziehen und Frieden mit den Nordmenschen zu schließen.
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Die Burg Tynset war der Mittelpunkt der Grenzsicherung und wurde, da Benning ein Paladin war, direkt in die Obhut des Magierordens von Gandria gegeben.
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Der Bau der Burg war im Jahre 73 nach Dogar abgeschlossen.
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Der Weg in den Osten
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König Gundomar verstarb im Jahre 77 nach Dogar.
Sein Nachfolger war König Tulror, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, den Osten zu erschließen und die alten Feinde, die Orks, erneut zu bekämpfen.
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Die Zwerge ließen die großen Züge der Siedler und Soldaten durch das Quamaral-Gebirge und halfen, nach osten hin eine gut gesicherte Grenzanlage zu erbauen.
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Im Eroberungskrieg im Ostland wollten die Zwerge jedoch nicht mitkämpfen, da ihre Zahl sehr gering war und die Orks im Osten neue Verbündete gefunden hatten: die Trolle.
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So endete im Jahre 78 nach Dogar das erste Zwergenbündnis.
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Der zweite Orkkrieg
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König Tulror setzte, wie sein Vorgänger es schon getan hatte, hauptsächlich Paladine und Magier des Ordens von Gandria als Befehlshaber ein.
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Obwohl die Mittelländer eine schlagkräftige Armee hatten, gelang es ihnen die ersten 7 Jahre lang nicht, die Orks zurückzudrängen.
Die Trolle stellten Feinde mit ungeheuren Kräften dar und die Orks waren zahlreich und kaum zu besiegen.
Seit dem ersten Orkkrieg hatten sie sich weiterentwickelt, hatten Forschritte in der Kriegskunst erzielt und waren nicht in verfehdete Stämme gegliedert, sonder wurden einheitlich vom Ork Gorgon, einem mächtigen Schamanen, der seine Befehle von Guld aus gab, geführt.
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Der zweite Orkkrieg dauerte ab dem Jahr nach dem Krönunsjahr Tulrors 21 Jahre: von 78 bis 99.
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Die drei Jahre des Drachen
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Gerade, als der letzte Orkstamm im Ostland besiegt worden war, kam der große Drache Feenix nach Iltoran.
Er machte sich alle Menschen, Orks und Trolle im östlichen Land mit Hilfe seiner Magie untertan und errichtete einen Staat, in welchem er vergöttert wurde.
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Feenix herrschte mit eiserner Hand, aber zugleich weise, doch er wurde im Jahre 102 vom Hohepriester Tornosh, der dem Drachenkult angehörte, aber gleichzeitig ein geheimer Diener Tulrors war, angegriffen.
Während er starb, verfluchte er in einem letzten Atemzug das östliche Land und die Menschen, die darin lebten und sein feuriger Atem verwüstete das Land, dass die Erde aufbrach und die Menschen starben.
Nur einige Orks und Trolle überlebten und passten sich mit ihrer primitiven Lebensweise an die Wüste an.
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Die Zeit des Friedens
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König Tulror starb im Jahre 102 nach Dogar. Die Nachfolge übernahm Elmera, die erste Königin der Mittelländer.
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Der große Drache war tot, der Osten war inzwischen eine von Orks und Trollen bevölkerte Wüste und im Volk von Katras regte sich der Wunsch nach Frieden.
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Königin Elmera schloss um 109 ein Abkommen mit den Zwergen, dass diese gegen entsprechende Zahlungen, das Quamaral-Gebirge für Orks und Trolle undurchlässig machten.
Noch im selben Jahr wurde das Abkommen zum 2. Zwergenbündnis erweitert.
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Die Grenze zum Norden hin wurde immer weniger bewacht, die Burgen im Norden wurden langsam unwichtig und die Nordmenschen wurden durch neue Fortschritte zu wichtigen Handelspartnern.
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Firnsteyn wurde zur wichtigen Hafenstadt und nicht nur der Schiffsverkehr zwischen Gandria, Steinghelm und Firnsteyn erblühte: Der lange fehlende Kontakt nach Mornas wurde auch wieder aufgebaut.
In Mornas hatte sich in den 109 Jahren viel getan und in Ardoly, der Hauptstadt des Nachbarkontinents, herrschte nun ein Rat, mit dem das Königtum von Katras Frieden schloss und Handelsbeziehungen aufbaute.
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Der Frieden mit Mornas wurde um 114 geschlossen.
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Die große Pest
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Im Jahre 144 brach im Mittelland eine schlimme Seuche aus.
Vermutlich war sie durch den Schiffsverkehr aus Mornas nach Iltoran gebracht worden.
Kranke Menschen, die in den drei großen Städten der Katras-Ebene von Bord gingen, verbreiteten den schwarzen Tod und er wütete nicht nur im gesamten Mittelland, sondern errecihte auch das Nordland.
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Viele Dörfer und sogar einige Städte starben fast vollkommen aus.
Die ohnehin unwichtig gewordene Grenzlinie im Norden wurde durch die Pest bedingt aufgelöst, so auch die für den Orden von Gandria wichtige Paladinburg Tynset.
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Knapp ein Viertel der Mittelländer starb und eine Zeit der Armut begann.
Um 146 nach Dogar starb Königin Elmera, ohne einen Nachfolger hinterlassen zu haben.
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Auch der Orden von Gandria wurde geschwächt, doch im Jahre 153 nach Dogar fanden die Magier und Priester ein Gegenmittel in Form einer besonderen Magischen behandlung.
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Das neue Königtum
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Nachdem das Volk des Mittellandes wieder zu kräften gekommen war, setzte sich der Orden von Gandria dafür ein, dass die Machthaber der Städte zusammenkamen, um einen neuen König zu wählen.
Dies geschah im Jahre 155 nach Dogar, als König Tiethmarus gekrönt wurde.
Sein großes Ziel war es, die Katras-Ebene wieder zu stärken und zu versuchen, woran König Smerald einst gescheitert war: den Norden zu besiedeln und dadurch das land des Katras-Geschlechts friedlich auszudehnen.
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Im Jahre 158 nach Dogar sandte König Tiethmarus seine rechte Hand, den Herzog Heimdall in den Norden, um die Besiedlung kontrollieren zu können.
Nachdem Heimdall mit seinen Siedlern und Soldaten es geschafft hatte, bei der Ruine der Burg Tynset eine Siedlung aufzubauen, wurde er dort zum Landesherrn ernannt.
Die Festung wurde neu errichtet und war fortan in Händen der weltlichen Herrscher und nicht mehr Besitz der Ogonisten.
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Der Zweite Nordkrieg
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König Tiethmarus hatte kein großes Heer, da die Mittel noch einigermaßen knapp und kein Anlass zum Krieg rief, doch im Norden erstarkte ein finstere Macht.
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Im Jahre 169 zogen urplötzlich die Truppen des Nordlandes in den Süden und überranten regelrecht das gesamte Mittelland.
Das Nordland wurde geführt von dem Dämon Tornosh, der durch ein magisches Artefakt, das Horn des Feenix, schier unermessliche Macht bekommen hatte.
Der zweite Nordkrieg dauerte nur 4 Jahre.
Um 173 nach Dogar wurde Steinhelm erobert und König Tiethmarus wurde von den Besatzern getötet.
Sämtliche Burgen und Städte des Mittellandes wurden zerstört und wieder starben viele Menschen, als der Dämon Tornosh Jagd auf alle Ogonisten im Land machen ließ.
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Der Orden von Gandria wurde zerschlagen und diejenigen die überlebten, mussten im Verborgenen Handeln.
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Doch in den Resten der Siedlung um Tynset formte sich während der Zeit der Besatzung ein Widerstand, der eine Welle der Entschlossenheit auslöste und bewirkte, dass 43 Jahre später, im Jahre 216 nach Dogar, Tornosh besiegt wurde.
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Als Tornosh fiel, legte sich sofort der Widerstand der Nordmenschen.
Die beiden Menschenreiche schlossen wieder Frieden und es galt wieder einmal, das Zerstörte aufzubauen.
Im Nordland begannen Clans und Herzogtümer um die Herrschaft zu kämpfen, was sich im Mittelland aber nicht bemerkbar machte.
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Erholung des Königtums und des Ordens
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Um 219 nach Dogar übernahm Mandred, ein direkter Nachfahre des Königs Tiethmarus, die Herrschaft über die Katras-Ebene.
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Im moment sind das Königtum und der Orden von Gandria darin begriffen, zu neuer Stärke zu gelangen.